23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Minderheiten und Frauenorganisationen befürchten vom Regime orchestrierte Parlamentswahlen
Die Islamisten in Damakus gingen gegen Alawiten, jüngst gegen Drusen und Christen gewaltsam vor. Folgen nächstens die Kurden?
Der Konflikt zwischen der drusischen Gemeinschaft und den regierenden Islamisten verschärft sich
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Serbische und russische Sicherheitskräfte bespitzeln russische und serbische Oppositionelle. Dissidenten in Belgrad werfen ihrer Regierung vor, ein russischer Vorposten zu sein.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
In einem Brief an die Bundesregierung drängen mehr als 70 Osteuropa- und Sicherheitsexperten auf eine Kursänderung gegenüber Russland.
Die US-Volkszählung ist ein numerisches Spiegelbild der multinationalen und gesellschaftlichen Vielfalt.
Südtirol übt sich seit einem halben Jahrhundert Autonomie
Autonomie was? OberschülerInnen wissen, um was es geht. Um die Freiheit, sagen die Gewinner des Videowettbewerbes des Landtages zu 50 Jahre Paket.
Die polnische Rechtsregierung kürzte im Dezember 2021 kurzerhand die Finanzierung der Schulen in den deutschen Minderheitenbezirken.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
In Lateinamerika werden gezielt indigene AktivistInnen ermordet. Kaum einer der Täter wird verfolgt, sie genießen offensichtlich Straffreiheit, kritisiert die US-amerikanische Menschenrechtsorganisation Cultural Survival.
Im Sommer 2021 wurde in Berlin das Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung eröffnet.
Sonja Biserko nennt den Film „Dara“ (im letzten Jahr erschienen) eine Reaktion auf den bosnischen Film „Quo vadis, Aida?“ von Jasmila Žbanić.
400 Nationalparks unterstehen erstmals in ihrer Geschichte einem Nachfahren der Ureinwohner. Präsident Biden und seine Innenministerin Deb Haaland machen es möglich.
Die ukrainischen Expertinnen und Experten drängen auf eine neue deutsche Ukraine-Politik und plädieren für eine größere Unterstützung der Ukraine durch Deutschland und die EU.
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Konferenz der Biodiversitätskonvention.
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