24-01-2026
Artikel
Nordafrika-Kabylia: Die bedrängten Amazighen
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Die Menschenrechtlerin und Wissenschaftlern hat das Bundesverdienstkreuz erhalten
Die Blaupause für weitere Vertreibungen in der Ukraine und in Gaza
Die belarusische Republik hängt an der kurzen Leine des benachbarten Putin-Regimes
Der Salzburger Schriftsteller warnt vor dem linken Judenhass
Nicht nur die angebliche Schutzmacht Russland, auch die EU hat die Armenier verraten
Die Welt starrt in den Nahen Osten, die Vertreibung der armenischen Bevölkerung aus Arzach ist schon vergessen.
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Parlamente in Westeuropa, in den USA und Kanada erkennen den jungtürkischen Genozid von 1915 an den Armeniern an. Die heutige Bedrohung wird aber verdrängt.
Der Krieg Aserbeidschans gegen Armenien und Arzach ist im Westen kein mediales und politisches Thema. Es ist zum Verzweifeln, sagen armenischstämmige Journalistinnen in der Voices-Podcast-Serie von Wolfgang Mayr.
Im Schatten des russischen Krieges gegen die Ukraine betreibt Asserbeidschan eine Politik der ethnischen Säuberung von Arzach. Eine Podcast-Serie mit Wolfgang Mayr (1)
Die Südtirolerin Daniela Prugger über ihre Berichterstattung aus Kyjiw. Für ihre Berichterstattung aus dem überfallenen Land erhielt sie den Claus Gatterer-Preis 2023. Ein Podcast von Wolfgang Mayr
Bedrohte Existenz
Eine Analyse des russischen Kriegspräsidenten und seiner Politik
In der Ukraine, in Weißrussland, Polen und in Russland hoffen engagierte Frauen auf den Westen
Deutsches Gas zerstört ukrainische Städte
Kanonenfutter, isoliert und abgedrängt, die Itilmenin Tjan Zaotschnaia über die Lage der kleinen Völker Sibiriens
Soziologe Harald Welzer und seine anti-ukrainische „Empathie“
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Armenien droht Opfer eines geopolitischen „Endgame“ zu werden. Für die russische Regierung stellt die Entwicklung keine „geostrategische“ Bedrohung dar.
Die russischen Besatzungsbehörden auf der Krim ziehen vorzugsweise Krim-Tataren in ihre Armee ein.
Der russische Kriegspräsident verlässt sich in seinem Krieg gegen die Ukraine auf kriminelle islamistische Milizionäre aus Tschetschenien.
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