27-02-2026
Artikel
Katalonien-Sprachen: Bunt und divers
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Mit zwei neuen Sprachengesetz sollen die „Reste“ gerettet werden
Das Bildungsministerium ließ wegen zuvieler Maori-Wörter ein Schulbuch “entfernen”
Laurent Binet lässt die Inkas Europa in Besitz nehmen
Doris Hutter erzählt ihre siebenbürgerische Geschichte.
Der russische Journalist Arkadi Babtschenko plädiert für die Entkolonialisierung Russlands.
Mehr als 600.000 EinwohnerInnen leben im EWG/EG/EU-Gründungsland. Luxemburg ist ein europäisches Labor.
Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) stellt fest, dass in der Union die Sprachenrechte schrumpfen
Erstmals in der kolumbianischen Geschichte dürfen Indigene eine politische Rolle spielen
Oksana Sabuschko rechnet mit der sowjetischen Geschichte in der Ukraine ab. Sie kommt damit bei westlichen Liberalen nicht sonderlich gut an.
Die türkische Armee führt – wie das russische Vorbild – „Spezialoperationen“ in Nord-Irak und im Nord-Syrien durch.
Eine tragische Lebensgeschichte bei den Nenzen am Nördlichen Eismeer
Wählen die KolumbianerInnern für den Wandel, für ein plurinationales Land, für Landreformen und soziale Gerechtigkeit?
In Kolumbien ist die ungeklärte Landfrage das Hindernis für eine friedliche Entwicklung.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
„Mamaskatch“, ausgezeichnet mit dem renommierten „Governor General’s Award“, entspricht nicht den Klischees der „Indianerliteratur“, schreibt Monika Seiller auf der Seite des Arbeitskreises Indianer Nordamerika.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
„Meine Mutter hat mir gezeigt, dass Frauen stärker sind als Männer“
Niemand spricht über die Zerstörung des Regenwaldes am Kongo, beklagt Vanessa Nakate in ihrem Buch „Unser Haus steht längst in Flammen“. Ihr Fazit: Afrikas Stimme wird in der Klimakrise nicht gehört.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Die asturischen Sprachbewegungen Xunta und Pol Asturianu drängen auf eine Reform des asturischen Autonomiestatuts. Asturisch muss der kastilisch-spanischen Staatssprache gleichgestellt werden.
Der britische Schriftsteller und Comedian David Baddiel mischt sich mit seinem Buch „Und die Juden?“ ironisch und polemisch in die totalitär geführte Diskussion um Identitätspolitik und Diskriminierung ein.