23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Mit dem Gesetz zur „Förderung der ethnischen Einheit“ sollen die Minderheiten entnationalisiert werden
Der pessimistische Blick der Soziolinguistin Elin Haf Gruffydd Jones auf einige „Regionalsprachen“
Mit zwei neuen Sprachengesetz sollen die „Reste“ gerettet werden
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Die Volksrepublik setzt auf Assimilierung der Tibeter und der Uiguren
Das Vereinigte Königreich hat als einstige Kolonialmacht den Archipel an Mauritius “übertragen”
Anwalt Philipp Sands hat die Entkolonisierung erstritten, der Archipel geht an Mauritius über
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Ein Teil der Haudenosaunee, der Irokesen, im Bundesstaat New York hält an den übermittelten Traditionen fest.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.
Die nordargentinische Provinz Chaco ist eine flache und trocken-heiße Dornbuschsavanne. In dieser dürren Landschaft breiten sich die riesigen Sojafelder weiter aus. Die einst großflächigen Waldgebiete schrumpfen, auch die Zahl der Waldbewohner geht ständig zurück. Sie werden wegen fehlender Besitzurkunden von ihrem Land vertrieben. Meistens sind es Angehörige der Wichí, Mocovie und Qom.
Argentinien agiert ähnlich wie der brasilianische Nachbarstaat. Brasiliens rechtsradikaler Präsident Bolsonaro überlasst die Angehörigen der indigenen Völker im Amazonas in der grassierenden Pandemie ihrem Schicksal. Sie werden kaum medizinisch versorgt. Sie beklagen deshalb hohe Todesraten. Eine raffinierte Art der „ethnischen Säuberung“.
Fortschritt oder Ökozid? Der „Maya-Zug“ und die umstrittene Rolle der Deutschen Bahn in Mexiko.