11-03-2026
Artikel
Frankreich-Vornamen: Endlich keine Strafe mehr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Vom indianischen Hoffen auf Präsident Donald Trump
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Von Wolfgang Mayr
Die um ihre Anerkennung kämpfenden Lumbee wählten gleich drei Mal den Populisten.
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Serbische und russische Sicherheitskräfte bespitzeln russische und serbische Oppositionelle. Dissidenten in Belgrad werfen ihrer Regierung vor, ein russischer Vorposten zu sein.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
In einem Brief an die Bundesregierung drängen mehr als 70 Osteuropa- und Sicherheitsexperten auf eine Kursänderung gegenüber Russland.
Die US-Volkszählung ist ein numerisches Spiegelbild der multinationalen und gesellschaftlichen Vielfalt.
Südtirol übt sich seit einem halben Jahrhundert Autonomie
Autonomie was? OberschülerInnen wissen, um was es geht. Um die Freiheit, sagen die Gewinner des Videowettbewerbes des Landtages zu 50 Jahre Paket.
Die polnische Rechtsregierung kürzte im Dezember 2021 kurzerhand die Finanzierung der Schulen in den deutschen Minderheitenbezirken.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
In Lateinamerika werden gezielt indigene AktivistInnen ermordet. Kaum einer der Täter wird verfolgt, sie genießen offensichtlich Straffreiheit, kritisiert die US-amerikanische Menschenrechtsorganisation Cultural Survival.
Im Sommer 2021 wurde in Berlin das Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung eröffnet.
Sonja Biserko nennt den Film „Dara“ (im letzten Jahr erschienen) eine Reaktion auf den bosnischen Film „Quo vadis, Aida?“ von Jasmila Žbanić.
400 Nationalparks unterstehen erstmals in ihrer Geschichte einem Nachfahren der Ureinwohner. Präsident Biden und seine Innenministerin Deb Haaland machen es möglich.
Die ukrainischen Expertinnen und Experten drängen auf eine neue deutsche Ukraine-Politik und plädieren für eine größere Unterstützung der Ukraine durch Deutschland und die EU.
63 Ergebnisse (1—24)