17-03-2026
Artikel
Melina Borčak: Die Unbequeme
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
An der serbischen Belagerung von Sarajewo beteiligten sich auch Italiener und Westeuropäer
Die Menschenrechtlerin und Wissenschaftlern hat das Bundesverdienstkreuz erhalten
Die Blaupause für weitere Vertreibungen in der Ukraine und in Gaza
Der “Friedensvertrag” von Dayton 1995 belohnte die serbischen Aggressoren
Der bosnische “Serbenführer” will die serbischen Regionen Bosniens Serbien anschließen
Nicht nur die angebliche Schutzmacht Russland, auch die EU hat die Armenier verraten
Für Arzach, Berg-Karabach, gab es keine solidarische Weltöffentlichkeit
Die Welt starrt in den Nahen Osten, die Vertreibung der armenischen Bevölkerung aus Arzach ist schon vergessen.
Hamas, Hisbollah und PLO wollen die Vernichtung des jüdischen Staates. In Kumpanei mit Antiimperialisten, Links- und Rechtsradikalen und dem „globalen Süden“.
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Bedrohte Existenz
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Armenien droht Opfer eines geopolitischen „Endgame“ zu werden. Für die russische Regierung stellt die Entwicklung keine „geostrategische“ Bedrohung dar.
Seit einem Viertel Jahrhundert wirbt die bosnische Sektion der GfbV für Wiedergutmachung und Gerechtigkeit.
Droht ein neuer Krieg zwischen Aserbeidschan und Berg-Karabach?
Eine Ausstellung erinnert an die Protestbewegung in Belarus
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Der ungarische nationalistische Populist schert einmal mehr aus der EU-Linie aus. Er trifft sich mit Putin, mit der rechtsradikalen Allianz in Madrid und mit Dodik in Banja Luka.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
Die bosnische GfbV-Sektion ist entsetzt. Die gestrigen Beschlüsse des Parlaments in Banja Luka „führen direkt in einen neuen Krieg,“ kommentiert Belma Zulčić. Am Tag der Menschenrechte entschied das Parlament der „Republika Srpeska“, sich aus Bosnien verabschieden zu wollen.
25 Ergebnisse (1—24)