24-01-2026
Artikel
Nordafrika-Kabylia: Die bedrängten Amazighen
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Seit einem halben Jahrhundert engagiert sich die Historikerin für die Anerkennung des Aghets, der armenischen Katastrophe
Die belarusische Republik hängt an der kurzen Leine des benachbarten Putin-Regimes
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Parlamente in Westeuropa, in den USA und Kanada erkennen den jungtürkischen Genozid von 1915 an den Armeniern an. Die heutige Bedrohung wird aber verdrängt.
Der Krieg Aserbeidschans gegen Armenien und Arzach ist im Westen kein mediales und politisches Thema. Es ist zum Verzweifeln, sagen armenischstämmige Journalistinnen in der Voices-Podcast-Serie von Wolfgang Mayr.
Im Schatten des russischen Krieges gegen die Ukraine betreibt Asserbeidschan eine Politik der ethnischen Säuberung von Arzach. Eine Podcast-Serie mit Wolfgang Mayr (1)
Bedrohte Existenz
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Armenien droht Opfer eines geopolitischen „Endgame“ zu werden. Für die russische Regierung stellt die Entwicklung keine „geostrategische“ Bedrohung dar.
Die russischen Besatzungsbehörden auf der Krim ziehen vorzugsweise Krim-Tataren in ihre Armee ein.
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Droht ein neuer Krieg zwischen Aserbeidschan und Berg-Karabach?
Das zaristische und das sowjetische Russland siedelte im Land der UkrainerInnen gezielt russische Bauern und IndustriearbeiterInnen an.