23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die von den postkolonialen Staaten übernommen Kolonialgrenzen verhindern die Entkolonisierung
Von Wolfgang Mayr
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Etappensieg für Frankreichs Minderheiten: Ein neues Rundschreiben des Bildungsministeriums rettet den bedrohten Immersionsunterricht.
Vom Friedensnobelpreis zum Vernichtungskrieg: In Äthiopien eskaliert der Konflikt um die Region Tigray zu einer humanitären Katastrophe.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Äthiopien versinkt in einer ständigen wachsenden Gewalt, wie schon zwischen 1935 und 1941. Das faschistische Italien überzog damals das Reich von Kaiser Haile Selassie mit einem völkermordartigen Krieg, schreibt der Schweizer Historiker Aram Mattioli.
Fortschritt oder Ökozid? Der „Maya-Zug“ und die umstrittene Rolle der Deutschen Bahn in Mexiko.
Versöhnung ohne die Opfer? Warum das deutsch-namibische Abkommen zum Kolonial-Genozid massiv in der Kritik steht.
Zwischen Konvent und Kasernen: Chiles Zerreißprobe auf dem Weg zur plurinationalen Republik.
Kulturerbe als Kriegswaffe? Wie westliche Geschichtspolitik den Konflikt in Äthiopien befeuert.
Äthiopiens hochexplosives Puzzle: Warum der ethnische Föderalismus den Flächenbrand befeuerte.