19-03-2026
Artikel
Russland: Talankin contra Putin
Ein Dokumentar-Film macht Karriere
Ein Dokumentar-Film macht Karriere
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
MAGA-Präsident Trump opfert Rojava, die Ukraine und Grönland seinen Machtspielen
Die Grönländer suchen für ihr Anliegen Verbündete
Die Menschenrechtlerin und Wissenschaftlern hat das Bundesverdienstkreuz erhalten
Die Blaupause für weitere Vertreibungen in der Ukraine und in Gaza
Die deutsche Justiz und die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans
Ciemen setzt im Herbst seine Dialogreihe “Die Herausforderung des Friedensaufbaus” fort (3)
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
Im April werden in Düsseldorf kurdische und internationale Filmemacher ihre Filme über Rojava präsentieren
Nicht nur die angebliche Schutzmacht Russland, auch die EU hat die Armenier verraten
Für Arzach, Berg-Karabach, gab es keine solidarische Weltöffentlichkeit
Die Welt starrt in den Nahen Osten, die Vertreibung der armenischen Bevölkerung aus Arzach ist schon vergessen.
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Parlamente in Westeuropa, in den USA und Kanada erkennen den jungtürkischen Genozid von 1915 an den Armeniern an. Die heutige Bedrohung wird aber verdrängt.
Der Krieg Aserbeidschans gegen Armenien und Arzach ist im Westen kein mediales und politisches Thema. Es ist zum Verzweifeln, sagen armenischstämmige Journalistinnen in der Voices-Podcast-Serie von Wolfgang Mayr.
Im Schatten des russischen Krieges gegen die Ukraine betreibt Asserbeidschan eine Politik der ethnischen Säuberung von Arzach. Eine Podcast-Serie mit Wolfgang Mayr (1)
Die weiß dominierten Mehrheitsgesellschaften in Argentinien und in Chile setzen auf Enteignung der Indigenen (Teil 1).
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
Bedrohte Existenz
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