23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Die Willensnation Schweiz erkennt die Jenischen seit 1998 als nationale Minderheit an. Ein Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr
Die jenische Volksgruppe hofft trotz vieler Enttäuschungen auf eine Anerkennung als nationale Minderheit. Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Der liberale Rechtsstaat schafft – wenn es Druck und Engagement gibt - Freiräume. Beispielsweise für die Jenischen. Die einst völlig unbekannten Leisen melden sich zu Wort.
Die Jenischen waren schon immer da, meist ins Abseits abgeschoben. Sie sind eine leise Minderheit in einer Mehrheitsgesellschaft, die sie nicht wahrnimmt
Erinnern und forschen, zwei Schwerpunkte des jenischen Archivs von der „Initiative Minderheiten“ und dem „Verein zur Anerkennung der Jenischen“.
Mit dem Archiv will die „Initiative Minderheiten“ einer verdrängten Minderheit eine Stimme geben. Nicht über die Betroffenen hinweg, sondern in Zusammenarbeit mit dem Jenischen Verein.
Für Minderheiten zu werben ist anstrengend, schwierig. Überall. Auch in Österreich. Deshalb entstand vor drei Jahrzehnten die „Initiative Minderheiten“
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Seit drei Jahrzehnten die Roma im österreichischen Bundesland eine amtlich anerkannte Volksgruppe. Ein großer Schritt, weitere aber fehlen, heißt es bei der Roma Volkshochschule Burgenland (Teil 2)
Norwegen verfolgte eine rücksichtslose Assimilierungspolitik gegenüber den Samen. Das belegt ein umfassender Report.
Die Sami müssen noch immer für den Erhalt ihres Landes und für ihre Rentier-Wirtschaft kämpfen.
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Zeugenaussagen ukrainischer Roma über den russischen Eroberungskrieg
Die Minderheit der Roma in der Ukraine solidarisiert sich in diesem russischen Angriffskrieg mit der ukrainischen Nation
Der schwedische Oberste Gerichtshof hat den Samen die alleinige Vergabe der Jagdrechte für Kleinwild und Fisch zugesprochen.
Ein Teil der Haudenosaunee, der Irokesen, im Bundesstaat New York hält an den übermittelten Traditionen fest.
Die kanadische Bischofskonferenz hat Papst Franziskus nach Kanada eingeladen. Die apostolische Reise soll der Aussöhnung zwischen der katholischen Kirche und indigenen Völkern dienen. Die kanadischen Bischöfe finden, ihre Kirche befindet sich lange schon in einem Prozess der Versöhnung.
Grüner Kolonialismus: Wenn Naturschutz zur Vertreibungsursache wird.