23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Ciemen analysiert den Prozess der Eigenstaatlichkeit des Somalilandes
Die Afrikanische Union, Ägypten und die Türkei warnen vor einem „Präzedenzfall“
Die rechtsrechte israelische Regierung unterstützt die Unabhängigkeit von Somaliland
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Ein Teil der Haudenosaunee, der Irokesen, im Bundesstaat New York hält an den übermittelten Traditionen fest.
Die Journalistin und Juristin Karla Ferrera von Un Micro para el Sahara hat sich in Flüchtlingslagern der Sahrauis in Algerien umgehört. Ihr Eindruck, viele der jungen Vertriebenen wollen nicht mehr länger zuwarten.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
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