24-01-2026
Artikel
Nordafrika-Kabylia: Die bedrängten Amazighen
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Viktor Orban empfiehlt seinen Nachbarn die bedingungslose Kapitulation
Das illiberale Veto aus Budapest gegen die Ukraine
Der US-amerikanische Intellektuelle war Stargast auf einer russlandfreundlichen Friedenskonferenz in Budapest
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Der Ungarn-Führer Viktor Orban und seine Pläne gegen den Feind in Brüssel
SVP-Europaparlamentarier Herbert Dorfmann wundert sich nicht über die „Ungarnfreundlichkeit“ der FUEN
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Die nationalen Minderheiten haben sich in Ungarn eingerichtet. Die Minderheiten können sich über Selbstverwaltungsorgane organisieren. Für die Roma ist Ungarn kein Paradies.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.
Versöhnung ohne die Opfer? Warum das deutsch-namibische Abkommen zum Kolonial-Genozid massiv in der Kritik steht.
Verschleierte Wahrheit und offene Wunden: Der türkische Genozid an den Armeniern und seine Folgen bis heute.