06-03-2026
Artikel
GfbV-Ehrenamt: Über einen unermüdlich Aufrechten
Die Medienwerkstatt Franken widmete Dietmar Hasse den Film „Der widerspenstige Kämpfer mit dem Orden“
Die Medienwerkstatt Franken widmete Dietmar Hasse den Film „Der widerspenstige Kämpfer mit dem Orden“
MAGA-Präsident Trump opfert Rojava, die Ukraine und Grönland seinen Machtspielen
Die Grönländer suchen für ihr Anliegen Verbündete
Die deutsche Justiz und die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Mit dem Tod von Tilman Zülch ist der Leuchtturm abhanden gekommen.
Seit einem Viertel Jahrhundert wirbt die bosnische Sektion der GfbV für Wiedergutmachung und Gerechtigkeit.
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Die Olympischen Winterspiele in Peking 2022 ähneln den Regime-Spielen in Nazi-Deutschland von 1936. „Spiele der Jugend“ und zeitgleich stattfindender massenhafter Terror. Im Schatten des IOC-Spektakels geht das KP-Regime mit harter Hand gegen Ost-Turkestan vor.
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.