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Romani Rose überreicht GfbV-Gründer Tilman Zülch den Menschenrechtspreis des Zentralrates

Von Wolfgang Mayr

Romani Rose vom Zentralrat deutscher Sinti und Roma blickt im Gespräch mit VOICES zurück und auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Europa.

Er fordert die Politik auf, gezielt gegen den grassierenden Antiziganismus vorzugehen. Gemeinsam mit Innenminister Horst Seehofer hatte Rose im September den 800 Seiten starken Bericht der unabhängigen Kommission UKA des deutschen Bundestages vorgestellt.

Siehe auch: Romani Rose: „Wir werden als Fremde wahrgenommen“

Der europaweit erstarkte Populismus feuert neben dem Antisemitismus auch den „traditionellen“ Antiziganismus an.

Rose verweist unter anderem auf eine Aussage des ehemaligen italienischen Innenministers Matteo Salvini von der Lega Nord, die Angehörigen der Sinti und Roma zählen zu lassen. Mit dem Ziel, sie auszuweisen. Sind die hart erkämpften BürgerInnenrechte in Gefahr? DemokratenInnen müssen sich wehren, fordert Romani Rose.