22-10-2025
Artikel
Berlin-Armenien: Hohe Ehrung für Tessa Hofmann und ihr Armenien-Engagement
Die Menschenrechtlerin und Wissenschaftlern hat das Bundesverdienstkreuz erhalten
Die Menschenrechtlerin und Wissenschaftlern hat das Bundesverdienstkreuz erhalten
Die Blaupause für weitere Vertreibungen in der Ukraine und in Gaza
Der Salzburger Schriftsteller warnt vor dem linken Judenhass
Tschetschenien versinkt in der Kadyrow-Diktatur
Nicht nur die angebliche Schutzmacht Russland, auch die EU hat die Armenier verraten
Für Arzach, Berg-Karabach, gab es keine solidarische Weltöffentlichkeit
Die Welt starrt in den Nahen Osten, die Vertreibung der armenischen Bevölkerung aus Arzach ist schon vergessen.
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Bedrohte Existenz
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
Armenien droht Opfer eines geopolitischen „Endgame“ zu werden. Für die russische Regierung stellt die Entwicklung keine „geostrategische“ Bedrohung dar.
Der russische Kriegspräsident verlässt sich in seinem Krieg gegen die Ukraine auf kriminelle islamistische Milizionäre aus Tschetschenien.
Amnesty International wirft der Ukraine vor, mit ihrer Kriegstaktik die Zivilbevölkerung zu gefährden.
Droht ein neuer Krieg zwischen Aserbeidschan und Berg-Karabach?
Die Blutspur des russischen Präsidenten Putin zieht sich von Tschetschenien über Syrien in die Ukraine. Die als „Befreiung“ des ukrainischen „Brudervolkes“ zynisch verbrämte Eroberung der Ukraine wird nicht der letzte Feldzug des Stalin-Erben sein.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
Der britische Schriftsteller und Comedian David Baddiel mischt sich mit seinem Buch „Und die Juden?“ ironisch und polemisch in die totalitär geführte Diskussion um Identitätspolitik und Diskriminierung ein.
Was die NS-Propaganda als spontanen Ausbruch des „Volkszorns“ darstellt, ist ein von Staat und Partei gelenkter Pogrom.