27-02-2026
Artikel
Katalonien-Sprachen: Bunt und divers
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Kaufen oder militärisch besetzen, die Alternativen Grönlands
Ob US-Präsident Trump den Kanadier Carney und den Grönländer Nielsen auch verhaften lässt?
Mit zwei neuen Sprachengesetz sollen die „Reste“ gerettet werden
Vor 13 Jahren warb Minik Rosing auf der Biennale in Venedig für ein selbstbewußtes Grönland
Der offizielle Bericht über die Zwangsverhütung wurde veröffentlicht
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die indigenen Völker zwischen russischem und US-amerikanischen Kolonialismus
Das Bildungsministerium ließ wegen zuvieler Maori-Wörter ein Schulbuch “entfernen”
Die Kulturstiftung Sibirien engagiert sich den Erhalt von kultureller Vielfalt in Sibirien und bei Völkern des Nordens
Der Schriftsteller Sergej Lebedew rechnet mit der russischen Eroberung Sibiriens ab
Das Vereinigte Königreich hat als einstige Kolonialmacht den Archipel an Mauritius “übertragen”
Seit einem halben Jahrhundert engagiert sich die Historikerin für die Anerkennung des Aghets, der armenischen Katastrophe
Der niederländische Journalist Olivier van Beemen rechnet mit den Nationalparks ab. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die Staatsführung verleiht der Ehefrau des vor 30 Jahren hingerichteten Ogoni-Aktivisten die “nationale Ehrung”
Anwalt Philipp Sands hat die Entkolonisierung erstritten, der Archipel geht an Mauritius über
Die von den postkolonialen Staaten übernommen Kolonialgrenzen verhindern die Entkolonisierung
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Russländische Indigene und russische Oppositionelle über die Zeit nach Putin
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Parlamente in Westeuropa, in den USA und Kanada erkennen den jungtürkischen Genozid von 1915 an den Armeniern an. Die heutige Bedrohung wird aber verdrängt.
Der Krieg Aserbeidschans gegen Armenien und Arzach ist im Westen kein mediales und politisches Thema. Es ist zum Verzweifeln, sagen armenischstämmige Journalistinnen in der Voices-Podcast-Serie von Wolfgang Mayr.
Im Schatten des russischen Krieges gegen die Ukraine betreibt Asserbeidschan eine Politik der ethnischen Säuberung von Arzach. Eine Podcast-Serie mit Wolfgang Mayr (1)
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