23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Neo-Nazis überfielen das Aborigine-Protestcamp Sovereignty
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die von den postkolonialen Staaten übernommen Kolonialgrenzen verhindern die Entkolonisierung
Die USA benennen die Greueltaten der sogenannten “Rapid Support Forces” als Genozid
Die Australier lehnen die Anerkennung der indigenen Völker mit großer Mehrheit ab.
Das „weiße“ Australien stemmt sich gegen die indigene Emanzipation
Norwegen verfolgte eine rücksichtslose Assimilierungspolitik gegenüber den Samen. Das belegt ein umfassender Report.
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Die Sami müssen noch immer für den Erhalt ihres Landes und für ihre Rentier-Wirtschaft kämpfen.
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Werden die AustralierInnen für die Anerkennung der Aboirgine stimmen?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Der schwedische Oberste Gerichtshof hat den Samen die alleinige Vergabe der Jagdrechte für Kleinwild und Fisch zugesprochen.
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Vom Friedensnobelpreis zum Vernichtungskrieg: In Äthiopien eskaliert der Konflikt um die Region Tigray zu einer humanitären Katastrophe.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Äthiopien versinkt in einer ständigen wachsenden Gewalt, wie schon zwischen 1935 und 1941. Das faschistische Italien überzog damals das Reich von Kaiser Haile Selassie mit einem völkermordartigen Krieg, schreibt der Schweizer Historiker Aram Mattioli.
Fortschritt oder Ökozid? Der „Maya-Zug“ und die umstrittene Rolle der Deutschen Bahn in Mexiko.
Kulturerbe als Kriegswaffe? Wie westliche Geschichtspolitik den Konflikt in Äthiopien befeuert.
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