23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Tamilische Aktivist:innen machen auf die anhaltende Repression in Sri Lanka aufmerksam
Das Vereinigte Königreich hat als einstige Kolonialmacht den Archipel an Mauritius “übertragen”
Anwalt Philipp Sands hat die Entkolonisierung erstritten, der Archipel geht an Mauritius über
Der Trump-Imperialismus trieb Quebecois und Indigene in die Arme des liberalen Spitzenkandidaten Marc Carney
US-Präsident Trump verhalf mit seinen Annexionsplänen bei den kanadischen Parlamentswahlen den Liberalen zum Sieg. Nebeneffekt. Die Liberalen halt die Separatisten klein
Die Chancen stehen nicht schlecht. Die Umfragewerte zeigen nach oben. US-Präsident Trump steuert auch dazu bei
Das Präsidenten-Duo Putin-Trump hebt die Welt aus den Angeln
Von Wolfgang Mayr
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Teil 2: Der kanadische Filmemacher Ernest Webb von den Iyu, von den Cree, erzählt die „vergessenen Geschichten“
Der Filmemacher Ernest Webb, Angehöriger der Iyu im nördlichen Quebec, ist ein Chronist der autochthonen Völker. „Wir sind immer noch Fischer und Trapper“, sagt Webb über die Iyu. Mit seinen Dokumentarfilmen taucht er immer wieder tief ein in die Welt seiner Iynu.
Der Cree Ernest Webb aus Chisasibi zählt zu den erfolgreichen Regisseuren des indian country
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
„Mamaskatch“, ausgezeichnet mit dem renommierten „Governor General’s Award“, entspricht nicht den Klischees der „Indianerliteratur“, schreibt Monika Seiller auf der Seite des Arbeitskreises Indianer Nordamerika.
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.