21-12-2025
Artikel
Slowakei-ungarische Minderheit: Staatlich legitimierter Landraub
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Viktor Orban empfiehlt seinen Nachbarn die bedingungslose Kapitulation
In den vergangenen elf Jahren russischer Besatzung wurde aus der Krym eine Militär-Hochburg
Das illiberale Veto aus Budapest gegen die Ukraine
Der US-amerikanische Intellektuelle war Stargast auf einer russlandfreundlichen Friedenskonferenz in Budapest
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Der brasilianische Präsident empfiehlt der Ukraine, auf die Krim zu verzichten
Der Ungarn-Führer Viktor Orban und seine Pläne gegen den Feind in Brüssel
SVP-Europaparlamentarier Herbert Dorfmann wundert sich nicht über die „Ungarnfreundlichkeit“ der FUEN
Die russischen Besatzungsbehörden auf der Krim ziehen vorzugsweise Krim-Tataren in ihre Armee ein.
Jugoslawien-Forscher Michael Portmann über die autonome Provinz Vojvodina in Serbien
Die nationalen Minderheiten haben sich in Ungarn eingerichtet. Die Minderheiten können sich über Selbstverwaltungsorgane organisieren. Für die Roma ist Ungarn kein Paradies.
Die GfbV versuchte vor fünf Jahren Brücken zwischen den Minderheiten in Deutschland und der Ukraine zu „bauen“. Seit dem russischen Eroberungskrieg sind Minderheiten in der Ukraine auf der Flucht.
Die bosnische GfbV-Sektion ist entsetzt. Die gestrigen Beschlüsse des Parlaments in Banja Luka „führen direkt in einen neuen Krieg,“ kommentiert Belma Zulčić. Am Tag der Menschenrechte entschied das Parlament der „Republika Srpeska“, sich aus Bosnien verabschieden zu wollen.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Anfangs des Jahres tauchte das angebliche Geheimpapier „Non Paper“ auf. Es empfiehlt eine staatliche „Neuordnung“ auf dem Balkan. Ziel, die Zerschlagung Bosniens. Die Jugendinitiative für Menschenrechte IYHR warnt vor neuer nationaler Besoffenheit.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte in Serbien und Bosnien erinnerte am Jahrestag der Verbrechen in Bradina und Tuzla an die vergessenen Opfer. Die Initiative forderte die serbischen und bosnischen Justizbehörden auf, die Verbrechen konsequent zu verfolgen.
Der Frontmann der „Republika Srpska“, Milorad Dodik, bastelt an einem Sprengsatz.
Ein Viertel Jahrhundert nach dem militärisch erzwungenen Ende des Krieges in Bosnien-Herzegowina setzen meist serbische Politiker immer öfter auf die nationalistische Karte.
Großserbien unter neuem Namen: Steht der Balkan vor einem neuen Flächenbrand?
Verratene Opfer, belohnte Täter: Warum Bosnien-Herzegowina am europäischen Desinteresse zu zerbrechen droht.