24-07-2025
Artikel
Neuseeland-Bayern: Vom Whanganui zur Loisach
Was hat der „heilige Fluss“ der Maori mit der „Lieblichen“ zu tun?
Was hat der „heilige Fluss“ der Maori mit der „Lieblichen“ zu tun?
Südtirol, Ostbelgien und Ungarn ziehen vor Gericht
Die Sami müssen noch immer für den Erhalt ihres Landes und für ihre Rentier-Wirtschaft kämpfen.
Die ehemalige Fuen-Vize Martha Stocker reagiert mit Unverständnis auf die EuG-Entscheidung gegen die MSPI
Claus Biegert sieht Zusammenhänge zwischen Ökozid und Genozid, deshalb sind Naturrechte auch indigene Rechte. Auch hier gilt, global denken und lokal handeln.
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Eine Ausstellung erinnert an die Protestbewegung in Belarus
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Beispiele dafür gibt es, derzeit befasst sich der wissenschaftliche Dienst des Bundestages mit diesem Thema. Darüber freut sich das Netzwerke Rechte der Natur.
Die FUEN bringt in überarbeiteter Form die Bürgerinitiative "Minority Safepack Initititave" (MSPI) wieder ins Spiel. Was genau fordern die Minderheiten von der EU?
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Der schwedische Oberste Gerichtshof hat den Samen die alleinige Vergabe der Jagdrechte für Kleinwild und Fisch zugesprochen.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.
Versöhnung ohne die Opfer? Warum das deutsch-namibische Abkommen zum Kolonial-Genozid massiv in der Kritik steht.
Verschleierte Wahrheit und offene Wunden: Der türkische Genozid an den Armeniern und seine Folgen bis heute.
Fortschritt im Stillstand: Österreichs Volksgruppenpolitik zwischen Budgetplus und Gesetzesstau.
Hiesigsein statt Nationalismus: Der weibliche Aufbruch in Belarus und das Erbe der „Bloodlands“.