27-02-2026
Artikel
Katalonien-Sprachen: Bunt und divers
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Mit zwei neuen Sprachengesetz sollen die „Reste“ gerettet werden
Das Bildungsministerium ließ wegen zuvieler Maori-Wörter ein Schulbuch “entfernen”
Doris Hutter erzählt ihre siebenbürgerische Geschichte.
Mehr als 600.000 EinwohnerInnen leben im EWG/EG/EU-Gründungsland. Luxemburg ist ein europäisches Labor.
Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) stellt fest, dass in der Union die Sprachenrechte schrumpfen
Auf ihrer Konferenz in Celovec/Klagenfurt verurteilen die Parteien der EFA-Fraktion im Europäischen Parlament den russischen Eroberungskrieg in der Ukraine.
In Kanada wehren sich Organisationen der Ureinwohner gegen die kulturelle Vereinnahmung durch „Querdenker“ und „widerstandskämpfenden“ Truckern.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
Unsere globale Sprachenvielfalt schwindet rasant: Bis zum Ende des Jahrhunderts könnten 1.500 Sprachen aussterben.
Etappensieg für Frankreichs Minderheiten: Ein neues Rundschreiben des Bildungsministeriums rettet den bedrohten Immersionsunterricht.
Digitaler Schutz für kleine Sprachen: Das Europaparlament fordert einen Rettungsschirm für Minderheitenmedien.
Die GfbV hat schon vor einigen Wochen Alarm geschlagen. Für viele Minderheiten ist das Virus existenzbedrohend, die Folgen von Covid 19 für indigene Völker sind dramatisch.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die Menschenrechtsorganisation International Work Group for Indigenous Affairs (Iwgia) würdigt die vor zehn Jahren verabschiedeten UN-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte als einen Meilenstein.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Die asturischen Sprachbewegungen Xunta und Pol Asturianu drängen auf eine Reform des asturischen Autonomiestatuts. Asturisch muss der kastilisch-spanischen Staatssprache gleichgestellt werden.
Argentinien agiert ähnlich wie der brasilianische Nachbarstaat. Brasiliens rechtsradikaler Präsident Bolsonaro überlasst die Angehörigen der indigenen Völker im Amazonas in der grassierenden Pandemie ihrem Schicksal. Sie werden kaum medizinisch versorgt. Sie beklagen deshalb hohe Todesraten. Eine raffinierte Art der „ethnischen Säuberung“.
Kulturerbe oder „Fremdsprache“? Die Debatte um die rechtliche Anerkennung des Jiddischen in Deutschland gewinnt an Fahrt.
Labor der Mehrsprachigkeit: Südtirols Schulmodelle im Fokus europäischer Minderheiten.