08-09-2025
Artikel
Äthiopien-Tigray: Noch immer Kämpfe und Vertreibungen
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Seit einem halben Jahrhundert engagiert sich die Historikerin für die Anerkennung des Aghets, der armenischen Katastrophe
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
Aserbeidschan hungert Arazach aus
Parlamente in Westeuropa, in den USA und Kanada erkennen den jungtürkischen Genozid von 1915 an den Armeniern an. Die heutige Bedrohung wird aber verdrängt.
Der Krieg Aserbeidschans gegen Armenien und Arzach ist im Westen kein mediales und politisches Thema. Es ist zum Verzweifeln, sagen armenischstämmige Journalistinnen in der Voices-Podcast-Serie von Wolfgang Mayr.
Im Schatten des russischen Krieges gegen die Ukraine betreibt Asserbeidschan eine Politik der ethnischen Säuberung von Arzach. Eine Podcast-Serie mit Wolfgang Mayr (1)
Bedrohte Existenz
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Die Autokraten-Freunde von Gianni Infantino untersagten die Ausstrahlung eines Selenskyj-Videos
Laut dem UN-Diplomaten Fernand de Varennes sind Minderheitenrechte fester Teil der Menschenrechte
Armenien droht Opfer eines geopolitischen „Endgame“ zu werden. Für die russische Regierung stellt die Entwicklung keine „geostrategische“ Bedrohung dar.
Die Autonomien geraten immer stärker unter Druck, warnt Buch-Autor Thomas Benedikter
Droht ein neuer Krieg zwischen Aserbeidschan und Berg-Karabach?