02-04-2026
Podcast
Ladinien-Dolomiten: Klein und getrennt
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Ciemen analysiert den Prozess der Eigenstaatlichkeit des Somalilandes
Die Afrikanische Union, Ägypten und die Türkei warnen vor einem „Präzedenzfall“
Die rechtsrechte israelische Regierung unterstützt die Unabhängigkeit von Somaliland
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
1951 wurden die Ladiner mit einem staatlichen Dekret als Minderheit anerkannt
Die von den postkolonialen Staaten übernommen Kolonialgrenzen verhindern die Entkolonisierung
Die um ihre Anerkennung kämpfenden Lumbee wählten gleich drei Mal den Populisten.
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
Der Bozner Alessandro Urzi´ von den rechtsradikalen Fratelli d´Italia „verkauft“ sich als parlamentarisches Sprachrohr der Ladiner
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Ein Teil der Haudenosaunee, der Irokesen, im Bundesstaat New York hält an den übermittelten Traditionen fest.
Die Journalistin und Juristin Karla Ferrera von Un Micro para el Sahara hat sich in Flüchtlingslagern der Sahrauis in Algerien umgehört. Ihr Eindruck, viele der jungen Vertriebenen wollen nicht mehr länger zuwarten.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Äthiopien versinkt in einer ständigen wachsenden Gewalt, wie schon zwischen 1935 und 1941. Das faschistische Italien überzog damals das Reich von Kaiser Haile Selassie mit einem völkermordartigen Krieg, schreibt der Schweizer Historiker Aram Mattioli.