17-03-2026
Artikel
Melina Borčak: Die Unbequeme
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Ciemen analysiert den Prozess der Eigenstaatlichkeit des Somalilandes
Die Afrikanische Union, Ägypten und die Türkei warnen vor einem „Präzedenzfall“
Die rechtsrechte israelische Regierung unterstützt die Unabhängigkeit von Somaliland
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
An der serbischen Belagerung von Sarajewo beteiligten sich auch Italiener und Westeuropäer
Der “Friedensvertrag” von Dayton 1995 belohnte die serbischen Aggressoren
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Die österreichischen Freiheitlichen stellen sich schützend vor den Präsidenten der “Republika Srpska”.
Die Journalistin Melina Borcak wirft den Protestierenden Kumpanei mit Kriegsverbrechern vor
Literaten als Sprachrohr der Opfer von Aggression und Besatzung in Bosnien und in der Ukraine
Der bosnische “Serbenführer” will die serbischen Regionen Bosniens Serbien anschließen
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Die EU-Granden bemühten sich redlich um den serbischen Präsidenten, er soll Serbien in die EU führen. Trotz des Schürens von Konflikten im Kossovo, trotz des autoritären Führungsstils, trotz der illegalen Überwachung serbischer Oppositioneller. Serbien erhielt im Gegensatz zu Bosnien, Opfer der serbischen Aggression, eine EU-Vorzugsspur.
Von Wolfgang Mayr
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
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