17-03-2026
Artikel
Melina Borčak: Die Unbequeme
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Mit zwei neuen Sprachengesetz sollen die „Reste“ gerettet werden
Das Bildungsministerium ließ wegen zuvieler Maori-Wörter ein Schulbuch “entfernen”
Die AfD zweifelt den Völkermord an und kritisiert die Erinnerungskultur an die serbischen Kriegsverbrechen
Warum eigentlich? Weil er die Palästinenser aus Gaza “aussiedeln” möchte
Die österreichischen Freiheitlichen stellen sich schützend vor den Präsidenten der “Republika Srpska”.
Die EU-Granden bemühten sich redlich um den serbischen Präsidenten, er soll Serbien in die EU führen. Trotz des Schürens von Konflikten im Kossovo, trotz des autoritären Führungsstils, trotz der illegalen Überwachung serbischer Oppositioneller. Serbien erhielt im Gegensatz zu Bosnien, Opfer der serbischen Aggression, eine EU-Vorzugsspur.
Doris Hutter erzählt ihre siebenbürgerische Geschichte.
Mehr als 600.000 EinwohnerInnen leben im EWG/EG/EU-Gründungsland. Luxemburg ist ein europäisches Labor.
Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) stellt fest, dass in der Union die Sprachenrechte schrumpfen
Vor 30 Jahren war die Dine-Aktivistin Anna Rondon beim World Uranium Hearing in Salzburg mit dabei
Der russische Eroberungskrieg gegen die Ukraine bedroht auch Stammesnationen in den USA.
Die türkische Armee führt – wie das russische Vorbild – „Spezialoperationen“ in Nord-Irak und im Nord-Syrien durch.
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Die asturischen Sprachbewegungen Xunta und Pol Asturianu drängen auf eine Reform des asturischen Autonomiestatuts. Asturisch muss der kastilisch-spanischen Staatssprache gleichgestellt werden.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.