10-03-2026
Artikel
USA-Iran: Und die Kurden?
Präsident Trump forderte die Kurden zur Offensive gegen den Iran auf, jetzt rudert er zurück
Präsident Trump forderte die Kurden zur Offensive gegen den Iran auf, jetzt rudert er zurück
Die Gewalttäter des „Gottesstaates“ konnten mit ihrer Brutalität die Proteste eindämmen
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Tschetschenien versinkt in der Kadyrow-Diktatur
Zwischen dem Rio Grande im Norden und dem Feuerland im tiefen Süden werden die Nachfahren der Ureinwohner-Völker immer stärker ausgegrenzt.
Aymara und Quechua in Peru widersetzen sich der Absetzung ihres Präsidenten Pedro Castillo.
Die islamische Republik Iran unterdrückt konsequent seine ethnischen und religiösen Minderheiten
Die iranischen Revolutionsgarden stützen seit 40 Jahren mit ihrer Gewalt das Mullah-Regime.
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Der russische Kriegspräsident verlässt sich in seinem Krieg gegen die Ukraine auf kriminelle islamistische Milizionäre aus Tschetschenien.
Das zaristische und das sowjetische Russland siedelte im Land der UkrainerInnen gezielt russische Bauern und IndustriearbeiterInnen an.
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Die Blutspur des russischen Präsidenten Putin zieht sich von Tschetschenien über Syrien in die Ukraine. Die als „Befreiung“ des ukrainischen „Brudervolkes“ zynisch verbrämte Eroberung der Ukraine wird nicht der letzte Feldzug des Stalin-Erben sein.
Der ehemalige Landeshauptmann Luis Durnwalder warb in der Ost-Ukraine für Autonomie
Denis Puschilin, der starke Mann der „Volksrepublik“ Donezk, ist der kleine Putin in der östlichen Ukraine
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.