16-03-2026
Artikel
Honduras – Berta Cáceres: Zehn Jahre danach
2016 ermordeten Auftragskiller die Aktivistin der indigenen Lenca-Organisation COPINH
2016 ermordeten Auftragskiller die Aktivistin der indigenen Lenca-Organisation COPINH
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
Geben und kräftig nehmen
Autonomistische Kors:innen können sich nur wundern, über die französische Politik und Justiz
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Im Kongobecken gefährden Öl-Konzerne Land und Leute
Die Autonomisten und Nationalisten der Insel konnten sich trotz ihres Wahl-Experiments behaupten.
In Honduras will Präsidentin Xiomara Castro eine neue Politik auch für die indigene Bevölkerung umzusetzen. Die sozialen und indigenen Organisationen kündigten an, die Präsidenten kämpferisch zu begleiten.
Auf Korsika und im Elsass hat das rechtsradikale Rassemblement National von Marine Le Pen deutlich die Wahlen gewonnen.
Vor sechs Jahren ist in Honduras die Menschenrechtlerin Berta Cáceres ermordet worden. Die indigene Aktivistin wehrte sich mit den indigenen Lenca-Gemeinden gegen den illegalen Bau des Wasserkraftwerkes Agua Zarca
Bei der französischen Präsidentschaftswahl am Sonntag geht es auch um die Zukunft der Regionen und der Sprachminderheiten.
Bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Frankreich spielen die politischen Parteien der Sprachminderheiten keine Rolle. Außer die Korsen.
Eine Kindheits-Geschichte aus dem multi-nationalen Nord-Syrien der 1980er Jahre. Der Bozner Filmclub stellt den Nachbarn von Khalil am Donnerstag (7. April, 20 Uhr) auf den Filmtagen vor.
Die westlichen Strafen gegen das syrische Regime treffen oft die Opfer Assads. Diese Politik muss überdacht werden.
Präsident Macron will der Mittelmeer-Insel Selbstverwaltung gewähren. Ein Zugeständnis an die Korsika-Koalition im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im April?
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
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