17-03-2026
Artikel
Melina Borčak: Die Unbequeme
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
An der serbischen Belagerung von Sarajewo beteiligten sich auch Italiener und Westeuropäer
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die indigenen Völker zwischen russischem und US-amerikanischen Kolonialismus
Was haben die First Nations von “DrillBabyDrill” zu erwarten?
Der “Friedensvertrag” von Dayton 1995 belohnte die serbischen Aggressoren
Der bosnische “Serbenführer” will die serbischen Regionen Bosniens Serbien anschließen
Wir haben mit Taiwan nichts zu tun?
Seit einem Viertel Jahrhundert wirbt die bosnische Sektion der GfbV für Wiedergutmachung und Gerechtigkeit.
Der Duma-Abgeordnete Dmitrij Matwejtschew forderte die USA, ihren Bundesstaat Alaska an Russland zurückzugeben
Der Inupiaq Brendon Doyle über die Zukunft der indigenen Aktiengesellschaften in Alaska.
Eigentum an Land und Ressourcen statt treuhändisch verwaltet. In Alaska übertrugen die US-Behörden Land an indigene Körperschaften.
Vor einem halben Jahrhundert raubte die US-Regierung den Ureinwohnern in Alaska den größten Teil ihres Landes. Trotzdem ist der "Alaska Native Claims Settlement Act" für viele indigene BürgerInnen heute ein wichtiges Instrument der Partizipation
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Die Chinesen haben in den vergangenen 400 Jahren die Ureinwohner-Völker der Insel Taiwan zurückgedrängt und marginalisiert. Ein Schicksal, das die indigenen Taiwanesen mit vielen anderen Nationalitäten in der Volksrepublik China teilen.
Der ungarische nationalistische Populist schert einmal mehr aus der EU-Linie aus. Er trifft sich mit Putin, mit der rechtsradikalen Allianz in Madrid und mit Dodik in Banja Luka.
Brandstifter auf dem Balkan: Milorad Dodik, der starke Mann der bosnischen Serben, greift die deutsche Außenpolitik frontal an.
Die bosnische GfbV-Sektion ist entsetzt. Die gestrigen Beschlüsse des Parlaments in Banja Luka „führen direkt in einen neuen Krieg,“ kommentiert Belma Zulčić. Am Tag der Menschenrechte entschied das Parlament der „Republika Srpeska“, sich aus Bosnien verabschieden zu wollen.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte in Serbien und Bosnien erinnerte am Jahrestag der Verbrechen in Bradina und Tuzla an die vergessenen Opfer. Die Initiative forderte die serbischen und bosnischen Justizbehörden auf, die Verbrechen konsequent zu verfolgen.
Großserbien unter neuem Namen: Steht der Balkan vor einem neuen Flächenbrand?
Verratene Opfer, belohnte Täter: Warum Bosnien-Herzegowina am europäischen Desinteresse zu zerbrechen droht.