15-04-2026
Artikel
Frankreich-Neukaledonien: Es gibt keine erweiterte Autonomie
Das französische Parlament lehnte das vor einem Jahr entsprechende Abkommen mit großer Mehrheit ab
Das französische Parlament lehnte das vor einem Jahr entsprechende Abkommen mit großer Mehrheit ab
Die elsässische Europäische Gebietskörperschaft schert aus der Region Grand Est aus
Der Präsident der Regionalregierung weigert sich, die Schärpe umzuhängen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Ladinische Flaggen gegen das Vergessen
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Großunternehmen werden staatsweit zum Plurilinguismus verpflichtet
Die zwei autonomen Regionen der spanischen Republik drängen in internationale Gremien
US-Präsident Trump macht es vor, andere taten es schon
Die Departements kennen keine Autonomie, wohl aber traditionelle Regionalrechte
Die walisische regionale Labour-Regierung fordert zum Nachdenken über die Zukunft des Landes auf
Die italienische rechtsrechte Meloni-Regierung nimmt die Schule an die kurze Leine
Wie ist der Sprachgebrauch des Walisischen im öffentlichen Raum?
EU-Verordnung vorgeschlagen
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Die Justiz im autonomen Südtirol missachtet die Verfassungspflicht auf Zweisprachigkeit
Kein Eid auf König Charles
Für ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum. Mit dieser Deutlichkeit war das wohl noch nie geschehen: die europäischen und schottischen Grünen fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, dem Land ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu gewähren.
Auf dem online-Magazin salto.bz wird der Südtiroler Proporz mit der Judenverfolgung gleichgestellt
Die britischen Höchstrichter untersagen der schottischen Regionalregierung eine weitere Abstimmung
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Die Studie Kolipsi der Südtiroler Europäische Akademie ist überraschend negativ.
Parteichefin Giorgia Meloni und wohl baldige Regierungschefin Italiens „bekennt“ sich zur Südtirol-Autonomie, ihre Vorstöße im Parlament sprechen eine völlig andere Sprache.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
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