07-03-2026
Artikel
Deutschland-Bosnien: Die AfD als Sprachrohr der Völkermörder
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Tamilische Aktivist:innen machen auf die anhaltende Repression in Sri Lanka aufmerksam
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die AfD zweifelt den Völkermord an und kritisiert die Erinnerungskultur an die serbischen Kriegsverbrechen
Die belarusische Republik hängt an der kurzen Leine des benachbarten Putin-Regimes
Europas Rechtsradikale wollen die Ukrainer zerstückeln und aufteilen
Eine Mehrheit der Deutschen ist für ukrainische Gebietsabtretungen an den russischen Aggressor
“20 Days in Mariupol” und “Forgotten Voices” erinnern an das Leid in zwei Kriegen
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Der befürchtete, aber auch erhoffte Siegeszug der postfaschistischen Fratelli d´Italia blieb aus, die italienische Vertretung im Landtag verringerte sich. Ausdruck für politischen Frust, kommentiert der ehemalige Meinungsforscher Gernot Gruber im folgenden Voices-Podcast. Teil 3
Die einst mit absoluter Mehrheit regierende Südtiroler Volkspartei ist auf einen historischen Tiefstand abgerutscht. Von fast 68 Prozent 1948 auf 34 Prozent 2023. Die SVP funktioniert sie nicht mehr, analysiert Gernot Gruber - Teil 2
Ein etwas anderer Blick auf die Südtiroler Landtagswahlen mit Gernot Gruber. Den ehemaligen Meinungsforscher faszinieren noch immer Zahlen und Daten, nachzuhören in folgender Podcast-Serie (1) von Wolfgang Mayr
In Katalonien sind die drei Unabhängigkeitsparteien abgestraft worden
Seine politischen Nachfahren stehen vor einem großen Triumph
Kurdistan wählte oppositionell
Im Baskenland spielen die „spanischen“ Parteien nur mehr eine Nebenrolle
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Erstmals in der kolumbianischen Geschichte dürfen Indigene eine politische Rolle spielen
Die zerstörte Hafenstadt ging in der russischen Propaganda und im russischen Bombenhagel unter