22-11-2025
Artikel
Polen-Oberschlesien: Der rechte Präsident gegen das Wilmesaurische
Rechtswählende schaden Minderheiten und gefährden ihre Zukunft
Rechtswählende schaden Minderheiten und gefährden ihre Zukunft
Sie wollen die Regionen und die Autonomien abschaffen
Die von der Kommission angestrebte Entregionalisierung wurde gestoppt
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Die Parlamentswahlen am 19. Oktober werden zu einer Schicksalsentscheidung werden
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Für die Eurac-Forschenden Hannes Obermair und Josef Prackwieser ist Buch „Danger Zones“ noch immer aktuell. Die vor 100 Jahren erschienene Publikation des britischen Historikers John Stephens ist ein Manifest für Minderheitenrechte.
Der britische Historiker John Stephens warb in der Zwischenkriegszeit für die Belange der – religiösen sowie kulturellen, sprachlichen und nationalen - Minderheiten.
Sind Minderheiten-Regionen gefährlich, gar Pulverfässer? Sie könnten dazu werden. Oder auch nicht. Eine Voices-Podcast-Serie von Wolfgang Mayr mit den Eurac-Forschenden Hannes Obermair und Josef Prackwieser.
Tschetschenien versinkt in der Kadyrow-Diktatur
Südtirol, Ostbelgien und Ungarn ziehen vor Gericht
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Als „dramatisch, dazwischen aber auch als erfreulich,“ beschreibt Valentin Inzko vom Narodni svet koroskih Slovencev (Rat der Kärntner Slowene) die Lage seiner Volksgruppe.
Burgenlandkroaten kritisieren die österreichische Minderheitenpolitik als Assimilierungsprojekt
Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) stellt fest, dass in der Union die Sprachenrechte schrumpfen
Die russischen Besatzungsbehörden auf der Krim ziehen vorzugsweise Krim-Tataren in ihre Armee ein.
Der russische Kriegspräsident verlässt sich in seinem Krieg gegen die Ukraine auf kriminelle islamistische Milizionäre aus Tschetschenien.
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Der Karl May-Verlag soll der Apachen-Nation finanziell zur Seite stehen