08-11-2025
Artikel
Wales-Nordzypern: Es geht auch anders
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Behörde geht mit Ausweisungsbescheiden gegen indianische US-Bürger vor
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Der US-amerikanische Autor Tony Hillerman widmete den Dine´ eine spannende Krimi-Serie. Ein Fall von kultureller Wertschätzung, würdigt Claus Biegert im Voices-Podcast Tony Hillerman.
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Das Dine´-Land und seine Leute sind todkrank
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Die Dine`sind keine Minderheit, sagt Anna Rondon, sondern eine gleichwertige Nation.
Anna Rondon von den Dine` wirbt auch 30 Jahre nach dem World Uranium Hearing in Salzburg für „ban the uranium“.
Vor 30 Jahren war die Dine-Aktivistin Anna Rondon beim World Uranium Hearing in Salzburg mit dabei
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.
Die nordargentinische Provinz Chaco ist eine flache und trocken-heiße Dornbuschsavanne. In dieser dürren Landschaft breiten sich die riesigen Sojafelder weiter aus. Die einst großflächigen Waldgebiete schrumpfen, auch die Zahl der Waldbewohner geht ständig zurück. Sie werden wegen fehlender Besitzurkunden von ihrem Land vertrieben. Meistens sind es Angehörige der Wichí, Mocovie und Qom.
Argentinien agiert ähnlich wie der brasilianische Nachbarstaat. Brasiliens rechtsradikaler Präsident Bolsonaro überlasst die Angehörigen der indigenen Völker im Amazonas in der grassierenden Pandemie ihrem Schicksal. Sie werden kaum medizinisch versorgt. Sie beklagen deshalb hohe Todesraten. Eine raffinierte Art der „ethnischen Säuberung“.
Fortschritt oder Ökozid? Der „Maya-Zug“ und die umstrittene Rolle der Deutschen Bahn in Mexiko.
Versöhnung ohne die Opfer? Warum das deutsch-namibische Abkommen zum Kolonial-Genozid massiv in der Kritik steht.