23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Überraschende Wahlergebnisse für neue Polit-Modelle?
Minderheiten und Frauenorganisationen befürchten vom Regime orchestrierte Parlamentswahlen
Tamilische Aktivist:innen machen auf die anhaltende Repression in Sri Lanka aufmerksam
Die Islamisten in Damakus gingen gegen Alawiten, jüngst gegen Drusen und Christen gewaltsam vor. Folgen nächstens die Kurden?
Der Konflikt zwischen der drusischen Gemeinschaft und den regierenden Islamisten verschärft sich
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Der im ersten Wahlgang erfolgreiche rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jose´ Kast steht für ein weißes Chile. Er konnte sich beim Wahlgang knapp vor dem linken Kandidaten Gabriel Boric durchsetzen.
Heute wählen die BürgerInnen von Chile ihre Staatsspitze. Sieben KandidatInnen bewerben sich um das Präsidentenamt. Als aussichtsreich gelten drei Bewerber.
An diesem Sonntag, 21.11.2021, wählen die BürgerInnen von Chile ihre Staatsspitze. Sieben KandidatInnen bewerben sich um das Präsidentenamt. Als aussichtsreich gelten drei Bewerber.
In Argentinien herrscht 500 Jahre nach der Eroberung und der 200-jährigen Unabhängigkeit noch immer Krieg gegen die Ureinwohner. Die argentinische Staatsideologie schweigt die Menschen vor der europäischen Invasion tot, Argentinien ist weiß, europäisch. Gleichzeitig geht der Staat gegen aufbegehrende indigene Gruppen vor.
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