23-12-2025
Artikel
USA-North Carolina: Kongress und Präsident erkennen die Lumbee an
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Neo-Nazis überfielen das Aborigine-Protestcamp Sovereignty
Die Menschenrechtlerin und Wissenschaftlern hat das Bundesverdienstkreuz erhalten
Die Blaupause für weitere Vertreibungen in der Ukraine und in Gaza
Seit einem halben Jahrhundert engagiert sich die Historikerin für die Anerkennung des Aghets, der armenischen Katastrophe
Der Trump-Imperialismus trieb Quebecois und Indigene in die Arme des liberalen Spitzenkandidaten Marc Carney
US-Präsident Trump verhalf mit seinen Annexionsplänen bei den kanadischen Parlamentswahlen den Liberalen zum Sieg. Nebeneffekt. Die Liberalen halt die Separatisten klein
Die Chancen stehen nicht schlecht. Die Umfragewerte zeigen nach oben. US-Präsident Trump steuert auch dazu bei
Das Präsidenten-Duo Putin-Trump hebt die Welt aus den Angeln
Nicht nur die angebliche Schutzmacht Russland, auch die EU hat die Armenier verraten
Die Australier lehnen die Anerkennung der indigenen Völker mit großer Mehrheit ab.
Das „weiße“ Australien stemmt sich gegen die indigene Emanzipation
Die um ihre Anerkennung kämpfenden Lumbee wählten gleich drei Mal den Populisten.
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
Werden die AustralierInnen für die Anerkennung der Aboirgine stimmen?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Mit dem Tod von Christina Calderón hört das Yagán auf zu existieren. Die letzte Muttersprachlerin ist 93-jährig in Magallanes in Süd-Chile gestorben.
Die deutschen Sympathisanten der indigenen Zapatisten aus Chiapas kritisieren die Kooperation der Deutschen Bahn mit dem mexikanischen Staat.
Ein Teil der Haudenosaunee, der Irokesen, im Bundesstaat New York hält an den übermittelten Traditionen fest.
Curruchich singt zweisprachig, in Kaqchikel und Spanisch. Die Maya-Musikerin aus Chimaltenango versteht sich als Sprachrohr der guatemaltekischen Frauen und der ausgegrenzten und unterdrückten Mehrheitsbevölkerung der Maya.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Stimme gegen das Schweigen: Zum Tod des Schriftstellers und Menschenrechtlers Doghan Akhanli.
Fortschritt oder Ökozid? Der „Maya-Zug“ und die umstrittene Rolle der Deutschen Bahn in Mexiko.
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