15-04-2023
Artikel
Im Auftrag des Kremls
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Der Karl May-Verlag soll der Apachen-Nation finanziell zur Seite stehen
Eine Ausstellung erinnert an die Protestbewegung in Belarus
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Viele der Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus stammen aus dem südlichen Kurdistan im Irak. Bisher galt diese autonome kurdische Region als Modell. Warum verlassen KurdInnen ihr Land?
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Tausende KurdInnen verlassen die autonome Region Kurdistan im Irak und die Autonomieverwaltung in Nord-Syrien. Die Schlepperei organisieren der türkische Islamist Erdogan und der belarusische Neo-Stalinist Lukaschenko. Mit dem Segen des lupenreinen demokratischen russischen Präsidenten Putin.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.
Versöhnung ohne die Opfer? Warum das deutsch-namibische Abkommen zum Kolonial-Genozid massiv in der Kritik steht.
Verschleierte Wahrheit und offene Wunden: Der türkische Genozid an den Armeniern und seine Folgen bis heute.
Hiesigsein statt Nationalismus: Der weibliche Aufbruch in Belarus und das Erbe der „Bloodlands“.