15-12-2025
Artikel
Chile-Mapuche: Die Rückkehr der Eroberer
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Tschetschenien versinkt in der Kadyrow-Diktatur
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Die weiß dominierten Mehrheitsgesellschaften in Argentinien und in Chile setzen auf Enteignung der Indigenen (Teil 1).
Südtirol, Ostbelgien und Ungarn ziehen vor Gericht
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Die Sami müssen noch immer für den Erhalt ihres Landes und für ihre Rentier-Wirtschaft kämpfen.
Die ehemalige Fuen-Vize Martha Stocker reagiert mit Unverständnis auf die EuG-Entscheidung gegen die MSPI
Der russische Kriegspräsident verlässt sich in seinem Krieg gegen die Ukraine auf kriminelle islamistische Milizionäre aus Tschetschenien.
Eine rechte Allianz gegen die autochthonen Völker Chiles
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der Deal mit der Türkei wird sich rächen
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Die Blutspur des russischen Präsidenten Putin zieht sich von Tschetschenien über Syrien in die Ukraine. Die als „Befreiung“ des ukrainischen „Brudervolkes“ zynisch verbrämte Eroberung der Ukraine wird nicht der letzte Feldzug des Stalin-Erben sein.
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Die FUEN bringt in überarbeiteter Form die Bürgerinitiative "Minority Safepack Initititave" (MSPI) wieder ins Spiel. Was genau fordern die Minderheiten von der EU?
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
Der im ersten Wahlgang erfolgreiche rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jose´ Kast steht für ein weißes Chile. Er konnte sich beim Wahlgang knapp vor dem linken Kandidaten Gabriel Boric durchsetzen.
Heute wählen die BürgerInnen von Chile ihre Staatsspitze. Sieben KandidatInnen bewerben sich um das Präsidentenamt. Als aussichtsreich gelten drei Bewerber.
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