27-02-2026
Artikel
Katalonien-Sprachen: Bunt und divers
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Mit zwei neuen Sprachengesetz sollen die „Reste“ gerettet werden
Das Bildungsministerium ließ wegen zuvieler Maori-Wörter ein Schulbuch “entfernen”
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Die Agrar-Industrie, der Bergbau und die Fischerei haben den Amazonas im Würgegriff
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Doris Hutter erzählt ihre siebenbürgerische Geschichte.
Mehr als 600.000 EinwohnerInnen leben im EWG/EG/EU-Gründungsland. Luxemburg ist ein europäisches Labor.
Teil 2: Die autochthonen Völker im Amazonas-Becken drängen auf rasche Maßnahmen gegen die Zerstörung
Teil 1: Laut "MapBiomas Amazonia" sind große Teile des Amazonas unumkehrbar zerstört
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
Die angebliche Wertegemeinschaft der Europäer ist nicht mehr als Schall und Rauch
Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) stellt fest, dass in der Union die Sprachenrechte schrumpfen
Eine Ausstellung erinnert an die Protestbewegung in Belarus
Der Ö1 will mit seinem Jahresschwerpunkt ein Zeichen für sprachliche Vielfalt, Mehrsprachigkeit und Sprachkultur setzen. Die GestalterInnen der Sendungen suchten auch nach zukunftsweisenden Ansätzen für Diversität im Sprach(en)-Bewusstsein.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die Labour-Party und walisischen Nationalisten von Plaid Cymru einigen sich auf eine gezielte Förderung der walisischen Sprache.
Viele der Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus stammen aus dem südlichen Kurdistan im Irak. Bisher galt diese autonome kurdische Region als Modell. Warum verlassen KurdInnen ihr Land?
Tausende KurdInnen verlassen die autonome Region Kurdistan im Irak und die Autonomieverwaltung in Nord-Syrien. Die Schlepperei organisieren der türkische Islamist Erdogan und der belarusische Neo-Stalinist Lukaschenko. Mit dem Segen des lupenreinen demokratischen russischen Präsidenten Putin.