13-02-2026
Artikel
Nord-Syrien: Die islamistische Armee belagert kurdische Städte
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
US-Senatoren drängen auf Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Amtsträger
Die palästinensische Solidaritätsbewegung und ihr ohrenbetäubendes Schweigen
Laut Siamend Hajo vom Europäischen Zentrum für kurdische Studien war das nordsyrische AANES ein autoritäres Gebilde
Die Islamisten im Verbund mit der Türkei und den USA zerschlagen Rojava
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Die kurdischen Parteien Nord-Syriens lehnen gemeinsam einen syrischen Zentralstaat ab
Christdemokratische Politikerinnen pflegten beste Kontakte zum autoritären Aserbaidschan
IS-Terroristen gefährden das Autonomiegebiet
Der Schriftsteller berichtet über den vergessenen Krieg
Abiy Achmed lässt die aufständische Provinz Tigray aushungern und verbluten
Immer mehr Stämme drängen auf rechtliche Wiedergutmachung und auf die bundestaatliche Anerkennung ihrer Reservate.
Kalifornien will ehemalige Indianer-Territorien einigen Stammes-Nationen rückerstatten.
Eine Kindheits-Geschichte aus dem multi-nationalen Nord-Syrien der 1980er Jahre. Der Bozner Filmclub stellt den Nachbarn von Khalil am Donnerstag (7. April, 20 Uhr) auf den Filmtagen vor.
Die westlichen Strafen gegen das syrische Regime treffen oft die Opfer Assads. Diese Politik muss überdacht werden.
Von Kalifornien bis Maine wird Land an Stämme übergeben. Diese verpflichten sich, das Land nachhaltig zu nutzen.
„Mamaskatch“, ausgezeichnet mit dem renommierten „Governor General’s Award“, entspricht nicht den Klischees der „Indianerliteratur“, schreibt Monika Seiller auf der Seite des Arbeitskreises Indianer Nordamerika.
Vor vier Jahren marschierten Soldaten des Nato-Staates Türkei in die kurdische Enklave Efrîn in Nord-Syrien ein. Mit Genehmigung der ehemaligen kurdischen Partner Russland und USA. Die Türkei und ihre islamistischen Verbündeten „säuberten“ radikal die Enklave.
In Syrien werden seit elf Jahren äußerst gewaltsame Stellvertreterkriege geführt.
Begriffsdebatte im Fokus: Warum Organisationen und Betroffene trotz aktueller Sprachkritik weiterhin am Namen „Indianer“ festhalten.
Vom Friedensnobelpreis zum Vernichtungskrieg: In Äthiopien eskaliert der Konflikt um die Region Tigray zu einer humanitären Katastrophe.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Äthiopien versinkt in einer ständigen wachsenden Gewalt, wie schon zwischen 1935 und 1941. Das faschistische Italien überzog damals das Reich von Kaiser Haile Selassie mit einem völkermordartigen Krieg, schreibt der Schweizer Historiker Aram Mattioli.
Kulturerbe als Kriegswaffe? Wie westliche Geschichtspolitik den Konflikt in Äthiopien befeuert.
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