30-07-2025
Artikel
Peru-Amazonas: Wampis im Visier von Killern
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Die Agrar-Industrie, der Bergbau und die Fischerei haben den Amazonas im Würgegriff
In den vergangenen elf Jahren russischer Besatzung wurde aus der Krym eine Militär-Hochburg
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Der brasilianische Präsident empfiehlt der Ukraine, auf die Krim zu verzichten
Teil 2: Die autochthonen Völker im Amazonas-Becken drängen auf rasche Maßnahmen gegen die Zerstörung
Teil 1: Laut "MapBiomas Amazonia" sind große Teile des Amazonas unumkehrbar zerstört
Die russischen Besatzungsbehörden auf der Krim ziehen vorzugsweise Krim-Tataren in ihre Armee ein.
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Die GfbV versuchte vor fünf Jahren Brücken zwischen den Minderheiten in Deutschland und der Ukraine zu „bauen“. Seit dem russischen Eroberungskrieg sind Minderheiten in der Ukraine auf der Flucht.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Mit einer Gedenkstätte auf einem Friedhof in Charlottenburg in Berlin wird inzwischen an die Opfer des jungtürkischen Völkermords an den Armeniern erinnert. Diese ökumenische Stätte ergänzt die an der Westseite des Friedhofs verrostete Stahlplatte mit der Aufschrift „Gedenkt der Opfer des osmanischen Genozids 1912-1922“. Auf dem Boden vor der Platte waren Gedenksteine eingebracht mit armenischen Ortsnamen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte am 10. November den israelischen Historiker Gideon Greif für sein wissenschaftliches Lebenswerk ehren. Mit dem Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung aber wurde kurzerhand verschoben, schreibt die „Jüdische Allgemeine“. Aus unvorhergesehenen internen Gründen, zitiert die Zeitung aus einer Mail der israelischen Botschaft.
Versöhnung ohne die Opfer? Warum das deutsch-namibische Abkommen zum Kolonial-Genozid massiv in der Kritik steht.
Verschleierte Wahrheit und offene Wunden: Der türkische Genozid an den Armeniern und seine Folgen bis heute.