23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Mit dem Gesetz zur „Förderung der ethnischen Einheit“ sollen die Minderheiten entnationalisiert werden
An der Freien Universität Bozen präsentiert Paola Marcello ihr Fotoprojekt „Tibet im Exil – Identität und Resilienz eines Volkes“
Die Volksrepublik setzt auf Assimilierung der Tibeter und der Uiguren
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Das dafür benötigte Uran befindet sich auf dem Land der indigenen Völker
Die chinesische Wirtschaftspolitik in Lateinamerika missachtet indigene Rechte
Geben und kräftig nehmen
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Ohne eine Änderung der bisherigen Politik wird ein Großteil der sprachlichen und nationalen Minderheiten verschwinden. Davor warnt der UN-Sonderberichterstatter für Minderheiten.
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
Die „Volksrepublik“ China will Tibet von der Landkarte löschen
Laut dem UN-Diplomaten Fernand de Varennes sind Minderheitenrechte fester Teil der Menschenrechte
Die Autonomien geraten immer stärker unter Druck, warnt Buch-Autor Thomas Benedikter
UN-Bericht bestätigt vielfache chinesische Menschenrechtsverletzungen
Psychiater Tom Hegemann über Sprache, Angst vor der Vielfalt, kulturelle Aneignung und Vereinnahmung
Der Psychiater Tom Hegemann über das Sprachen-Babylon an Münchens Krankenhäuser