11-03-2026
Artikel
Frankreich-Vornamen: Endlich keine Strafe mehr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Nach 100 Jahren Engagement wurden die Lumbee endlich bundesstaatlich anerkannt
Die Willensnation Schweiz erkennt die Jenischen seit 1998 als nationale Minderheit an. Ein Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr
Die jenische Volksgruppe hofft trotz vieler Enttäuschungen auf eine Anerkennung als nationale Minderheit. Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Der Trump-Imperialismus trieb Quebecois und Indigene in die Arme des liberalen Spitzenkandidaten Marc Carney
US-Präsident Trump verhalf mit seinen Annexionsplänen bei den kanadischen Parlamentswahlen den Liberalen zum Sieg. Nebeneffekt. Die Liberalen halt die Separatisten klein
Der liberale Rechtsstaat schafft – wenn es Druck und Engagement gibt - Freiräume. Beispielsweise für die Jenischen. Die einst völlig unbekannten Leisen melden sich zu Wort.
Die Jenischen waren schon immer da, meist ins Abseits abgeschoben. Sie sind eine leise Minderheit in einer Mehrheitsgesellschaft, die sie nicht wahrnimmt
Erinnern und forschen, zwei Schwerpunkte des jenischen Archivs von der „Initiative Minderheiten“ und dem „Verein zur Anerkennung der Jenischen“.
Mit dem Archiv will die „Initiative Minderheiten“ einer verdrängten Minderheit eine Stimme geben. Nicht über die Betroffenen hinweg, sondern in Zusammenarbeit mit dem Jenischen Verein.
Für Minderheiten zu werben ist anstrengend, schwierig. Überall. Auch in Österreich. Deshalb entstand vor drei Jahrzehnten die „Initiative Minderheiten“
Die Chancen stehen nicht schlecht. Die Umfragewerte zeigen nach oben. US-Präsident Trump steuert auch dazu bei
Vom indianischen Hoffen auf Präsident Donald Trump
Das Präsidenten-Duo Putin-Trump hebt die Welt aus den Angeln
Die M23, "Bewegung 23. März“, der Tutsi erobert den rohstoffreichen Osten des Kongos
Von Wolfgang Mayr
Die um ihre Anerkennung kämpfenden Lumbee wählten gleich drei Mal den Populisten.
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Seit drei Jahrzehnten die Roma im österreichischen Bundesland eine amtlich anerkannte Volksgruppe. Ein großer Schritt, weitere aber fehlen, heißt es bei der Roma Volkshochschule Burgenland (Teil 2)
Thelma Cabrera konnte auf Democracy Now ihre Partei MPL und ihr Programm vorstellen
Die Landarbeitergewerkschafterin Thelma Cabrera und ihre Partei MPL stressen die guatemaltekische Elite
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Zeugenaussagen ukrainischer Roma über den russischen Eroberungskrieg
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