23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
An der serbischen Belagerung von Sarajewo beteiligten sich auch Italiener und Westeuropäer
Neo-Nazis überfielen das Aborigine-Protestcamp Sovereignty
Der “Friedensvertrag” von Dayton 1995 belohnte die serbischen Aggressoren
Literaten als Sprachrohr der Opfer von Aggression und Besatzung in Bosnien und in der Ukraine
Der bosnische “Serbenführer” will die serbischen Regionen Bosniens Serbien anschließen
Die EU-Granden bemühten sich redlich um den serbischen Präsidenten, er soll Serbien in die EU führen. Trotz des Schürens von Konflikten im Kossovo, trotz des autoritären Führungsstils, trotz der illegalen Überwachung serbischer Oppositioneller. Serbien erhielt im Gegensatz zu Bosnien, Opfer der serbischen Aggression, eine EU-Vorzugsspur.
Die Australier lehnen die Anerkennung der indigenen Völker mit großer Mehrheit ab.
Das „weiße“ Australien stemmt sich gegen die indigene Emanzipation
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Werden die AustralierInnen für die Anerkennung der Aboirgine stimmen?
Der Australier Richard Bell und sein Versuch auf der Documenta15 auf die ersten Australier aufmerksam zu machen.
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
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