17-02-2026
Artikel
Italien-Österreich: Verbotene Minderheitensprachen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Seit Jahrhunderten leiden die Amazigh unter der arabisch-islamischen Repression
Sie wollen die Regionen und die Autonomien abschaffen
Bei den Regionalwahlen setzten sich die Autonomisten durch
An der serbischen Belagerung von Sarajewo beteiligten sich auch Italiener und Westeuropäer
Die italienische Ministerpräsidentin und US-Präsident Trump verteidigen den "Entdecker" Amerikas
24 Städte in Italien erklärten sich mit der Ukraine solidarisch, Bozen nicht. Notizen aus der Provinz
Historiker Hans Heiss hätte bei einem freiheitlichen österreichischen Bundeskanzler schwarzgesehen. Denn, Südtirols Freunde stehen nicht rechts
Wer ist der Leiter der “libyschen Kriminalpolizei” Almasri?
Die kurdische Solidarität scheint nur Schall und Rauch zu sein
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
In der langen und erfolgreichen Geschichte der regierenden Südtiroler Volkspartei gab es nie einen solchen peinlichen Kniefall
Die Stimmenthaltung der SVP-ParlamentarierInnen bei den Vertrauensabstimmungen in Kammer und Senat ist ein Tabubruch
Südtirol: Die Athesia-Medien machen sich zum Sprachrohr der neofaschistischen Fratelli d´Italia
Die italienische Rechte und ihre Pläne für ein „neues“ anderes Italien
Giorgia Meloni von den Fratelli d´ Italia empfiehlt „austriacanti“ – pro-österreichischen SüdtirolerInnen - die Auswanderung.
Die Holocaust-Überlebende und italienische Senatorin auf Lebenszeit wirbt für die Ukraine.
Aus dem „Nie wieder Krieg!“ wurde „Wir schauen weg“. In einem Offenen Brief fordern ukrainische Intellektuelle Deutschland auf, den russischen Kriegspräsidenten Putin mit einem konsequenten Energie-Embargo zu bestrafen.
Ein neuer Film über die sogenannte Wannsee-Konferenz zeichnet den minutiös geplanten industriellen Genozid der Nazis an den europäischen Juden nach. Die Filmemacher erinnern daran, wie „Manager“ des millionenfachen Mordes in Doppelreihern und Uniformen die „Endlösung“ verhandelten.
Spitzenfunktionäre des NS-Staates „Großdeutschland“ diskutierten 1942 die sogenannte „Endlösung“ der europäischen Juden.
Dekoder präsentiert mit dem Projekt Belarus: Spurensuche in der Zukunft in Zusammenarbeit mit der S. Fischer Stiftung sechs Essays von belarussischen Autorinnen und Autoren.
Die westeuropäische Öffentlichkeit kümmert sich kaum um den Krieg in Äthiopien der Zentralregierung gegen den Rest.
Die Jugendinitiative für Menschenrechte (YIHR) ist ein NGO-Netzwerk in Serbien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Kosovo.
Äthiopien versinkt in einer ständigen wachsenden Gewalt, wie schon zwischen 1935 und 1941. Das faschistische Italien überzog damals das Reich von Kaiser Haile Selassie mit einem völkermordartigen Krieg, schreibt der Schweizer Historiker Aram Mattioli.
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