27-02-2026
Artikel
Katalonien-Sprachen: Bunt und divers
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Für die Bewahrung von Migrant:innen-Sprachen in der autonome Region am Internationalen Tag der Muttersprache
Der Europäische Gerichtshof stellt die Immunität von Puigdemont, Comin und Ponsati wieder her
Immer öfter werden in der ungarischsprachigen Süd-Slowakei Grund und Boden enteignet
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Die EVP kritisiert die geplante Amnestie katalanischer Bürgerinnen und Bürgern als einen Anschlag auf die Unabhängigkeit der Justiz.
Katalanische Politiker werden amnestiert, sie unterstützen im Gegenzug eine linke Regierung.
In Katalonien sind die drei Unabhängigkeitsparteien abgestraft worden
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Die weiß dominierten Mehrheitsgesellschaften in Argentinien und in Chile setzen auf Enteignung der Indigenen (Teil 1).
Im Baskenland spielen die „spanischen“ Parteien nur mehr eine Nebenrolle
Menschenrechtsausschuss kritisiert das spanische Vorgehen gegen Carles Puigdemont
Hohe UN-Vertreter werfen dem spanischen Staat eine gravierende Verletzung der Menschenrechte vor.
Die katalanischen Unabhängigkeitsparteien zerlegen ihre Regionalregierung und gefährden damit auch die Autonomie.
Nach der Ermordung von Jîna Mahsa Amini breiteten sich in ostkurdischen Städten die Proteste gegen das Mullah-Regime aus.
Die Politik der republikanischen Linken ECR steht in der Kritik. Basis-Bewegungen werfen der ERC einen „Schmusekurs" gegenüber der spanischen Regierung vor.
Eine rechte Allianz gegen die autochthonen Völker Chiles
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Eine Ausstellung erinnert an die Protestbewegung in Belarus
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer