06-04-2026
Artikel
Korsika-Frankreich: Simeoni gegen die Trikolore
Der Präsident der Regionalregierung weigert sich, die Schärpe umzuhängen
Der Präsident der Regionalregierung weigert sich, die Schärpe umzuhängen
Die Doku-Serie der Europäischen Akademie zur Autonomie-Politik
Die isländische Sängerin unterstützt für grönländische Opposition
Nach ihrer Mitgliedschaft in der WHO drängen die Färöer in die WTO
Laut Giorgio Scherrer verharmlost Italien seit 80 Jahren den Faschismus
Die walisische regionale Labour-Regierung fordert zum Nachdenken über die Zukunft des Landes auf
EU-Verordnung vorgeschlagen
Katalanische und baskische Unabhängigkeitsparteien könnten eine sozialistische Regierung ermöglichen
Grönländische Abgeordnete spricht im Folketing auf Grönländisch
Französisch-Polynesien hat separatistisch gewählt
Kein Eid auf König Charles
Für ein zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum. Mit dieser Deutlichkeit war das wohl noch nie geschehen: die europäischen und schottischen Grünen fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, dem Land ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu gewähren.
Die britischen Höchstrichter untersagen der schottischen Regionalregierung eine weitere Abstimmung
Die Meinungsfreiheit deckt den katalanischen Separatismus: Der Europarat hat zum katalanischen Separatismus ein weitreichendes Dokument veröffentlicht.
Parteichefin Giorgia Meloni und wohl baldige Regierungschefin Italiens „bekennt“ sich zur Südtirol-Autonomie, ihre Vorstöße im Parlament sprechen eine völlig andere Sprache.
Simon Constantini versteht nicht, warum sich so viele Südtirolerinnen eine Loslösung von Italien nicht vorstellen können.
Die Grünen träumen von einem neuen Schottland
Katalonien: Immunität von Puigdemont, Ponsanti und Comin wieder hergestellt
Der spanische Staatsanwalt, der seit Jahren vergeblich katalanische Politikerinnen durch halb Europa verfolgt, Pablo Llarena, wurde von der rechten Fundación Villacisneros für seine „Heldentaten“ ausgezeichnet.
Am 21. Juni, als die Freilassung der politischen Häftlinge Kataloniens kurz bevorstand, warnte die rechte spanische Tageszeitung La Razón, dass dies in Europa als Eingeständnis gewertet werden könnte. Als Eingeständnis dafür, dass es in Katalonien einen politischen Konflikt gibt. Dies wiederum könne die EU erneut dazu verleiten, ein Vermittlungsangebot zu machen.
Das Stockholmer International Institute für Democracy and Electoral Assistance (International IDEA) hat sich in seinem Infoblatt (8/2018) mit der Sezession befasst.
Diplomatischer Paukenschlag aus Barcelona: Katalonien erkennt als erstes Land die kurdische Selbstverwaltung in Rojava an.