04-12-2025
Artikel
Indigene Völker – COP30: Norden und Süden vereint gegen die vierte Welt
Das Indigenous Environmental Network kritisiert die Weltklimakonferenz als ein Fest falscher Lösungen
Das Indigenous Environmental Network kritisiert die Weltklimakonferenz als ein Fest falscher Lösungen
Amnesty International erinnert an den äthiopischen Krieg gegen Tigray
Bewaffnete illegaler Bergbau-Unternehmen überfallen indigene Dörfer
Die Agrar-Industrie, der Bergbau und die Fischerei haben den Amazonas im Würgegriff
Matthias Schwering von der Universität Augsburg empfiehlt einen unaufgeregteren Umgang mit Zuwanderung und Eingliederung. Schwering und seine Thesen im Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr.
Wie gehen Minderheiten-Regionen mit Migration um? Schottland, Katalonien und das Baskenland sind Einwanderungsländer. Und Südtirol? Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr mit Matthias Schwering von der Universität Augsburg.
Hoffen auf Lula: Der brasilianische linke Präsident kann den Amazonas und seine Bewohner retten. Will er?
Zwischen dem Rio Grande im Norden und dem Feuerland im tiefen Süden werden die Nachfahren der Ureinwohner-Völker immer stärker ausgegrenzt.
Die „Wagner-Gruppe“, die Ausputzer des russische Kriegspräsidenten Wladimir Putin, als antikolonialistische Befreier in Afrika?
Der brasilianische Präsident empfiehlt der Ukraine, auf die Krim zu verzichten
Aymara und Quechua in Peru widersetzen sich der Absetzung ihres Präsidenten Pedro Castillo.
Teil 2: Die autochthonen Völker im Amazonas-Becken drängen auf rasche Maßnahmen gegen die Zerstörung
Teil 1: Laut "MapBiomas Amazonia" sind große Teile des Amazonas unumkehrbar zerstört
Telepolis agiert wie Russia Today und kritisiert indigene Verbände
Die russischen Besatzungsbehörden auf der Krim ziehen vorzugsweise Krim-Tataren in ihre Armee ein.
Das zaristische und das sowjetische Russland siedelte im Land der UkrainerInnen gezielt russische Bauern und IndustriearbeiterInnen an.
Der ehemalige Funai-Mitarbeiter Pereira und sein britischer Freund Dom Phillips sind im Amazonas ermordet worden. Wegen ihres Engagements für die autochthonen Völker.
Die Killer-Truppe des Kremls ist in der Zentralafrikanische Republik aktiv