23-03-2026
Artikel
Ciemen-Dossier: Das Recht auf Selbstbestimmung und der neue globale Kontext
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Die weltweite „Unordnung“ und deren Auswirkung auf das Selbstbestimmungsrecht minderheitlicher Völker und staatenloser Nationen
Gambia unterstützt mit seiner Klage die Rohingya von Myanmar
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Die Frauen-Bewegung TAJÊ kritisierte die geplante Auflösung der Flüchtlingslager und des Schutzes
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Auch der deutsche Bundestag anerkennt den Genozid an der yezidischen Bevölkerung im Irak
Der thailändische Staat und die Fischereiindustrie beuten Flüchtlinge und Vertriebene aus Burma schamlos aus. Und die EU schaut zu
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
„Meine Mutter hat mir gezeigt, dass Frauen stärker sind als Männer“
Mit ihrer Organisation Hawar.help will Düzen Tekkal die Erinnerung an den Völkermord an den Yeziden wachhalten und verfolgten, bedrohten Menschen helfen.
In der ersten Runde zu den Präsidentschaftswahlen setzte sich überraschend der Kandidat der extremen Rechte Jose´ Kast durch.
Der im ersten Wahlgang erfolgreiche rechtsradikale Präsidentschaftskandidat Jose´ Kast steht für ein weißes Chile. Er konnte sich beim Wahlgang knapp vor dem linken Kandidaten Gabriel Boric durchsetzen.
Heute wählen die BürgerInnen von Chile ihre Staatsspitze. Sieben KandidatInnen bewerben sich um das Präsidentenamt. Als aussichtsreich gelten drei Bewerber.
An diesem Sonntag, 21.11.2021, wählen die BürgerInnen von Chile ihre Staatsspitze. Sieben KandidatInnen bewerben sich um das Präsidentenamt. Als aussichtsreich gelten drei Bewerber.
Tausende KurdInnen verlassen die autonome Region Kurdistan im Irak und die Autonomieverwaltung in Nord-Syrien. Die Schlepperei organisieren der türkische Islamist Erdogan und der belarusische Neo-Stalinist Lukaschenko. Mit dem Segen des lupenreinen demokratischen russischen Präsidenten Putin.
In Argentinien herrscht 500 Jahre nach der Eroberung und der 200-jährigen Unabhängigkeit noch immer Krieg gegen die Ureinwohner. Die argentinische Staatsideologie schweigt die Menschen vor der europäischen Invasion tot, Argentinien ist weiß, europäisch. Gleichzeitig geht der Staat gegen aufbegehrende indigene Gruppen vor.
Zwischen Konvent und Kasernen: Chiles Zerreißprobe auf dem Weg zur plurinationalen Republik.
Gegen das Schweigen: „Nobody’s Listening“ macht den Genozid an den Jesiden digital erfahrbar.