17-03-2026
Artikel
Melina Borčak: Die Unbequeme
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Die deutsch-bosnische Journalistin und ihr Engagement gegen das Verharmlosen und Vergessen
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Die Rechtsradikalen verteidigen den serbischen Nationalismus
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
An der serbischen Belagerung von Sarajewo beteiligten sich auch Italiener und Westeuropäer
Die Willensnation Schweiz erkennt die Jenischen seit 1998 als nationale Minderheit an. Ein Voices-Podcast (2) von Wolfgang Mayr
Die jenische Volksgruppe hofft trotz vieler Enttäuschungen auf eine Anerkennung als nationale Minderheit. Ein Voices-Podcast (1) von Wolfgang Mayr
Der “Friedensvertrag” von Dayton 1995 belohnte die serbischen Aggressoren
Der liberale Rechtsstaat schafft – wenn es Druck und Engagement gibt - Freiräume. Beispielsweise für die Jenischen. Die einst völlig unbekannten Leisen melden sich zu Wort.
Die Jenischen waren schon immer da, meist ins Abseits abgeschoben. Sie sind eine leise Minderheit in einer Mehrheitsgesellschaft, die sie nicht wahrnimmt
Erinnern und forschen, zwei Schwerpunkte des jenischen Archivs von der „Initiative Minderheiten“ und dem „Verein zur Anerkennung der Jenischen“.
Mit dem Archiv will die „Initiative Minderheiten“ einer verdrängten Minderheit eine Stimme geben. Nicht über die Betroffenen hinweg, sondern in Zusammenarbeit mit dem Jenischen Verein.
Für Minderheiten zu werben ist anstrengend, schwierig. Überall. Auch in Österreich. Deshalb entstand vor drei Jahrzehnten die „Initiative Minderheiten“
Literaten als Sprachrohr der Opfer von Aggression und Besatzung in Bosnien und in der Ukraine
Der bosnische “Serbenführer” will die serbischen Regionen Bosniens Serbien anschließen
Die EU-Granden bemühten sich redlich um den serbischen Präsidenten, er soll Serbien in die EU führen. Trotz des Schürens von Konflikten im Kossovo, trotz des autoritären Führungsstils, trotz der illegalen Überwachung serbischer Oppositioneller. Serbien erhielt im Gegensatz zu Bosnien, Opfer der serbischen Aggression, eine EU-Vorzugsspur.
Von Wolfgang Mayr
Die Matis verlassen ihre Dörfer am Itui-Fluss
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Seit drei Jahrzehnten die Roma im österreichischen Bundesland eine amtlich anerkannte Volksgruppe. Ein großer Schritt, weitere aber fehlen, heißt es bei der Roma Volkshochschule Burgenland (Teil 2)
Die kunstvollen Totems erzählen die Geschichte der Haida. Sie aber werden sprachlos.
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
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