02-04-2026
Podcast
Ladinien-Dolomiten: Klein und getrennt
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
1951 wurden die Ladiner mit einem staatlichen Dekret als Minderheit anerkannt
Die Tutsi in Ruanda und die Tutsi im östlichen Kongo sind nicht der einzigen, die zusammenwachsen wollen. Die Kolonialgrenzen verhindern dies
Von Wolfgang Mayr
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Das Aussöhnungsabkommen mit den Herero und Nama in Namibia wurde über die Betroffenen hinweg ausgehandelt.
Teil 2: Der kanadische Filmemacher Ernest Webb von den Iyu, von den Cree, erzählt die „vergessenen Geschichten“
Der Filmemacher Ernest Webb, Angehöriger der Iyu im nördlichen Quebec, ist ein Chronist der autochthonen Völker. „Wir sind immer noch Fischer und Trapper“, sagt Webb über die Iyu. Mit seinen Dokumentarfilmen taucht er immer wieder tief ein in die Welt seiner Iynu.
Der Cree Ernest Webb aus Chisasibi zählt zu den erfolgreichen Regisseuren des indian country
Im deutschen Kolonialkrieg „testeten“ die Kaiser-Armee und Missionare erstmals die Struktur Konzentrationslager. Trotz des „Versöhnungs-Abkommens“ ist dieses Kapitel deutscher Geschichte noch immer nicht abgeschlossen.
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Der Bozner Alessandro Urzi´ von den rechtsradikalen Fratelli d´Italia „verkauft“ sich als parlamentarisches Sprachrohr der Ladiner
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
„Mamaskatch“, ausgezeichnet mit dem renommierten „Governor General’s Award“, entspricht nicht den Klischees der „Indianerliteratur“, schreibt Monika Seiller auf der Seite des Arbeitskreises Indianer Nordamerika.
Serbische und russische Sicherheitskräfte bespitzeln russische und serbische Oppositionelle. Dissidenten in Belgrad werfen ihrer Regierung vor, ein russischer Vorposten zu sein.
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