02-04-2026
Podcast
Ladinien-Dolomiten: Klein und getrennt
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Die überschaubare ladinische Minderheit und die Gefahr ihres Schrumpfens. Ein Voices-Podcast von Wolfgang Mayr
Das Justizministerium stellt Strafverfolgung wegen Verwendung der Tilde in Vornamen ein
Slowenisch, Zimbrisch oder Ladinisch, nicht vorgesehen in den Landtagen
Der Wahlsieg des rechtsradikalen Kast ist eine klare Absage an die indigene Bevölkerung
Trotz knapper Niederlage in der ersten Wahlrunde wird Kast die zweite Runde für sich entscheiden
Präsident Trump fordert eine “ethnische Säuberung” und hält nichts von Dekolonisierung
Der in Wien geborene jüdische Sozialdemokrat wurde zum “organizer” der Anishinabe
1951 wurden die Ladiner mit einem staatlichen Dekret als Minderheit anerkannt
Nach einem halben Jahrhundert konnte Leonhard Peltier endlich das Gefängnis verlassen
Von Wolfgang Mayr
Mit einer Friedenskonferenz will Präsident Boric das „Mapuche-Problem“ lösen (Teil 3).
Provinzparlament erklärt die Nachfahren der Ureinwohner zu Fremden (Teil 2)
Norwegen verfolgte eine rücksichtslose Assimilierungspolitik gegenüber den Samen. Das belegt ein umfassender Report.
Die Sami müssen noch immer für den Erhalt ihres Landes und für ihre Rentier-Wirtschaft kämpfen.
In der weiten Tutsi geprägten Region zwischen dem östlichen Kongo, Burundi und Ruanda gärt es
Der Bozner Alessandro Urzi´ von den rechtsradikalen Fratelli d´Italia „verkauft“ sich als parlamentarisches Sprachrohr der Ladiner
Werden die autochthonen Völker die großen Verlierer des Verfassungsreferendums sein?
Der linke Präsident Chiles schickte wie sein rechter Vorgänger Militär ins Land der Mapuche. Mit der Begründung, die Sicherheit und den freien Warenverkehr zu garantieren.
Die neue chilenische Links-Regierung setzt auf Dialog mit den Ureinwohnern statt auf Schlagstöcke, Maschinengewehre und Panzer
Der chilenische Verfassungskonvent hat nach sechsmonatiger Arbeit die ersten Artikel für die neue Verfassung beschlossen. Kaum vorgelegt, sorgen die Entwürfe für Aufregung, ist doch von Justizsystemen die Rede. Die Mapuche beispielsweise drängen auf ihre autonome Gerichtsbarkeit. Der Konvent scheint das selbstgesetzte Ziel anzustreben, die Plurinationalität und damit die Anerkennung der Ureinwohner.
Ende Januar ist im Selbstverwaltungsgebiet Las Delicias im Cauca-Tal Albeiro Camayo erschossen worden. Die Killer gehören der Columna Movil Jaime Martinez an. Diese Gruppierung war einst Teil der linken FARC-Guerilla.
Clyde Bellecourt, Nee-gon-we-way-we-dun, Donner vor dem Sturm, ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Der schwedische Oberste Gerichtshof hat den Samen die alleinige Vergabe der Jagdrechte für Kleinwild und Fisch zugesprochen.
Ein Teil der Haudenosaunee, der Irokesen, im Bundesstaat New York hält an den übermittelten Traditionen fest.
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